2025 / 10 / 01
Die Wahl des richtigen Grips für Pole Dance kann den Komfort und die Sicherheit Deines Trainings deutlich verbessern. In diesem Artikel vergleichen wir die Monkey-Hands-Serie mit anderen beliebten Produkten, damit Du entscheiden kannst, welcher Grip wirklich zu Deinen Bedürfnissen passt.
Inhaltsverzeichnis:
- Warum ist Grip beim Pole Dance so wichtig?
- Warum entscheiden sich Anfängerinnen häufig für Monkey Hands Green?
- Warum ist die Monkey-Hands-Serie so beliebt?
- Vergleich von Monkey Hands mit anderen Grip-Produkten für besseren Halt an der Pole
- Die häufigsten Hautprobleme beim Pole Dance und wie Grip-Produkte helfen können
- Abschürfungen und Blasen an den Händen
- Zu schwacher Griff
- Trockene und gleichzeitig schwitzende Haut
- Übermäßiges Schwitzen der Hände
- Hautreizungen und Austrocknung
Warum ist Grip beim Pole Dance so wichtig?
Pole Dance ist eine besondere Sportart, die Technik, Kraft und elegante Bewegungen miteinander verbindet. Auf Fotos und Videos wirkt alles leicht und spektakulär, doch jeder, der schon einmal an einer Pole trainiert hat, weiß: Ohne sicheren Halt lassen sich selbst einfache Figuren kaum sicher ausführen – von dynamischen Übergängen und fortgeschrittenen Tricks ganz zu schweigen. Schon leicht trockene oder im Gegenteil schwitzige Hände reichen aus, damit die Pole sofort rutschig wird. Das ist nicht nur frustrierend und nimmt den Spaß am Training, sondern kann auch zu Verletzungen führen oder dazu, dass Anfängerinnen schnell wieder aufgeben.
Deshalb werden im Pole-Dance-Bereich seit Jahren Produkte zur Verbesserung der Haftung verwendet, wie Liquid Chalk für Pole Dance oder spezielle Pole-Grips. Ihre Aufgabe ist es, die Hände beim Kontakt mit der Pole zu unterstützen, die Reibung zu erhöhen und mehr Sicherheit zu geben. Dadurch wird das Training sicherer, der Fortschritt schneller und die Freude am Sport deutlich größer. Solche Produkte werden sowohl von Anfängerinnen genutzt, die sich erst an die Pole gewöhnen, als auch von fortgeschrittenen Tänzerinnen, die sich auf Wettkämpfe vorbereiten.
Zu Beginn liegt das Problem oft gar nicht an übermäßig schwitzenden oder trockenen Händen, sondern schlicht daran, dass der Griff noch nicht aufgebaut ist und sich die Haut erst an das Metall gewöhnen muss. Die Unterarmmuskulatur braucht Zeit, um stärker zu werden, und die Haut muss sich anpassen. Genau in dieser Phase können Produkte wie Monkey Hands Grip oder andere Pole-Dance-Grip-Cremes entscheidend sein. Das richtige Produkt ersetzt zwar nicht die Muskelarbeit, ermöglicht es Anfängerinnen aber, länger an der Pole zu bleiben, Figuren auszuprobieren und nicht direkt die Motivation zu verlieren. Viele berichten, dass die ersten Trainings ohne Grip-Produkte deutlich schwieriger gewesen wären und sie wahrscheinlich schnell aufgegeben hätten.
Warum entscheiden sich Anfängerinnen häufig für Monkey Hands Green?
Eine der beliebtesten Varianten ist Monkey Hands Green. Diese Version enthält Kolophonium (Rosin), das zusätzlich zur klassischen Trocknung durch Alkohol und Silica eine klebrige Haftwirkung erzeugt. Dadurch rutschen die Hände nicht nur weniger, sondern „haften“ leicht an der Pole. Genau dieser Effekt macht Monkey Hands Green für viele Anfängerinnen zum besten Pole-Dance-Grip für den Einstieg.
Diese zusätzliche Haftung ist in den ersten Trainingsmonaten eine enorme Unterstützung, wenn die Griffkraft noch aufgebaut wird. Einerseits erhöht sie die Reibung, andererseits gibt sie Sicherheit, dass die Hände nicht plötzlich von der Pole abrutschen. In der Praxis bedeutet das mehr Kontrolle, mehr Versuche und weniger Frustration. Man sollte jedoch wissen, dass Rosin einen leicht klebrigen Film hinterlässt – einige Pole-Dance-Studios erlauben solche Produkte deshalb nicht, da die Pole gründlicher gereinigt werden muss. Wenn Du im Studio trainierst, solltest Du daher vorher prüfen, welche Produkte dort erlaubt sind.
Warum ist die Monkey-Hands-Serie so beliebt?
Die Monkey-Hands-Serie ist deshalb so beliebt, weil sie eine große Auswahl bietet und sich an unterschiedliche Hauttypen und Trainingsstile anpassen lässt. Im Gegensatz zu klassischer Chalk-Magnesia, die meist sehr ähnlich wirkt, bietet Monkey Hands verschiedene Formeln mit unterschiedlichen Eigenschaften.
- Monkey Hands White – sanfte Formel mit Schutzfilm, ohne Silica, empfohlen für trockene Hände.
- Monkey Hands Blue – kombiniert Trocknung mit Pflege, geeignet bei leichter bis mittlerer Schweißbildung.
- Monkey Hands Red – klassischer „Dry Hands“-Effekt für schnelles Trocknen bei leichter bis mittlerer Schweißbildung.
- Monkey Hands Green – Variante mit Kolophonium, ideal für zusätzlichen Grip und Haftung, besonders für Anfängerinnen.
- Monkey Hands Black – maximale Trocknung mit pflegenden Inhaltsstoffen für stark schwitzende Hände.
- Black mit gelbem Streifen – extrem starke Formel, häufig bei Wettkämpfen verwendet, wenn maximale Sicherheit gefragt ist.
Genau diese Vielfalt macht Monkey Hands für viele zum besten Grip für Pole Dance, weil jede Person die passende Variante für sich finden kann. Die bunten Tuben sehen ähnlich aus, wirken aber völlig unterschiedlich – entscheidend sind die Zusammensetzung und das Verhältnis von Alkohol, Silica, Kolophonium und pflegenden Inhaltsstoffen.
Vergleich von Monkey Hands mit anderen Grip-Produkten für besseren Halt an der Pole
Wer nach dem besten Grip für Pole Dance, Aerial Hoop oder Aerial Silks sucht, stößt schnell auf bekannte Namen wie Sahara Grip, GoGrip, klassische Chalk-Produkte wie Ocun oder andere beliebte Marken. Jedes dieser Produkte hat seine Stärken, aber auch Grenzen. Entscheidend ist deshalb, ein Produkt zu wählen, das zu Deiner Haut, Deinem Trainingsstil und den Bedingungen im Studio passt.
Grundsätzlich gibt es zwei Hauptgruppen von Produkten im Pole Dance und Aerial: Grips und Chalk-Produkte. Grips basieren meist auf Silica in Kombination mit Alkohol. Sie trocknen die Hände und erhöhen die Reibung, wodurch die Haftung an der Pole verbessert wird. Klassische Chalk-Produkte wie Ocun basieren dagegen auf Magnesiumcarbonat, das die Hände extrem austrocknet. Kurzfristig sorgt das für starken Halt, bei regelmäßiger Anwendung kann es jedoch zu Hautreizungen und rissiger Haut führen – ein großes Problem für Personen, die mehrmals pro Woche trainieren.
Deshalb ist es für die meisten sinnvoller, sich auf moderne Grip-Produkte mit Silica zu konzentrieren, die sich in ihrer Formulierung unterscheiden. Entscheidend sind die Art der Silica-Partikel, deren Modifikation und zusätzliche Inhaltsstoffe. Monkey Hands hebt sich dadurch hervor, dass verschiedene Varianten für unterschiedliche Hauttypen und Schweißstärken angeboten werden. Die weiße Version ist beispielsweise für trockene Haut gedacht, da sie kein Silica enthält und eher pflegend wirkt. Monkey Hands Green bietet durch das enthaltene Kolophonium zusätzliche Haftung, wodurch der Grip auch bei weniger idealen Bedingungen stabil bleibt. Die roten und blauen Varianten basieren auf klassischer Trocknung, während die schwarze Version für sehr schwitzende Hände und intensive Trainings entwickelt wurde.
Monkey Hands vs. Sahara — Unterschiede bei Anwendung und Wirkung
Monkey Hands wird nach dem Warm-up verwendet, wenn die Hände bereits warm und auf den Kontakt mit der Pole vorbereitet sind. Die Wirkung setzt sofort ein – Alkohol, Silica und andere Inhaltsstoffe beginnen direkt mit der Trocknung und der Erhöhung der Reibung.
Sahara Grip wird dagegen vor dem Warm-up aufgetragen. Das Produkt aktiviert sich erst, wenn die Hände warm werden, weshalb die Wirkung erst während des Trainings einsetzt. Das eignet sich besonders für Personen, deren Hände erst während der Belastung anfangen zu schwitzen.
Der Unterschied liegt auch in der Wirkweise der Silica-Partikel. Sahara verwendet modifizierte Silica, die Schweiß abweist – wenn die Hände feucht werden, reicht es aus, sie kurz abzuwischen, und sie fühlen sich wieder trocken an. Monkey Hands arbeitet dagegen mit absorbierender Silica, die Feuchtigkeit wie ein Schwamm aufnimmt. Sobald sie gesättigt ist, muss das Produkt abgewaschen und neu aufgetragen werden.
Beide Lösungen funktionieren effektiv, jedoch auf unterschiedliche Weise. Welche besser geeignet ist, hängt davon ab, wie Deine Hände reagieren und wann Du während des Trainings Unterstützung brauchst.
Monkey Hands oder GoGrip? Hybrid-Grips vs. günstiger Klassiker auf Silica-Basis
GoGrip ist ein klassischer Grip und eines der beliebtesten Produkte auf dem Markt. Die Formel basiert hauptsächlich auf Alkohol und Silica und sorgt für schnelles Trocknen der Haut sowie einen trockenen Grip. Damit ähnelt es vielen Varianten von Monkey Hands – insbesondere der roten und blauen Version.
Die Silica-Partikel unterscheiden sich jedoch je nach Produkt in ihrer Verarbeitung und Technologie. Genau diese Unterschiede entscheiden oft darüber, welcher Grip bei welchem Hauttyp besser funktioniert. GoGrip enthält keine zusätzlichen pflegenden Inhaltsstoffe und wirkt deshalb einfach und direkt – es trocknet die Hände und erhöht die Reibung, unterstützt die Haut jedoch nicht bei der Regeneration und bietet keine zusätzliche Klebewirkung.
Monkey Hands bietet dagegen deutlich mehr Varianten – von der weißen Formel ohne Silica über pflegende Varianten wie Blau oder Schwarz bis hin zur grünen Version mit Kolophonium und zusätzlicher Haftung. Dadurch lässt sich das Produkt besser an individuelle Bedürfnisse anpassen.
Preislich gehört GoGrip zu den günstigsten Produkten auf dem Markt und ist deshalb besonders für Einsteigerinnen attraktiv. Monkey Hands bietet dagegen mehr Flexibilität und die Möglichkeit, genau die passende Formel auszuwählen.
Viele beginnen ihre Pole-Dance-Reise mit GoGrip und wechseln später zu Monkey Hands. Besonders bei Monkey Hands Green oder Black berichten Nutzerinnen häufig von besserer Kontrolle bei anspruchsvollen Figuren und mehr Stabilität.
Sahara Grip vs. GoGrip – zwei unterschiedliche Ansätze für Grip beim Pole Dance
Obwohl sowohl Sahara Grip als auch GoGrip zur Gruppe der Silica-basierten Grip-Produkte gehören, unterscheiden sie sich deutlich in Formulierung und Wirkweise. Sahara Grip enthält Alcohol Denat, Silica (modifizierte Silica), Hydroxypropylcellulose und Aqua. Dadurch wird das Produkt vor dem Warm-up aufgetragen und aktiviert sich erst, wenn die Hände warm werden. Die modifizierte Silica stößt Schweiß ab, statt ihn aufzusaugen – wenn die Hände feucht werden, reicht ein kurzes Abwischen aus, um wieder trockenen Grip zu bekommen. Das eignet sich besonders für Personen, deren Hände erst während des Trainings schwitzen.
GoGrip besitzt eine einfachere Zusammensetzung: Alcohol Denat, Silica, Aqua und Cellulose Gum. Es handelt sich um eine klassische Kombination aus Alkohol und Silica ohne pflegende Zusätze. Das Ergebnis ist ein sofortiger trockener Grip direkt nach dem Auftragen. Allerdings kann die Haut bei häufiger Anwendung stärker austrocknen und empfindlicher werden.
Auch preislich unterscheiden sich die Produkte: GoGrip zählt zu den günstigsten Grip-Produkten und wird deshalb oft von Anfängerinnen gewählt. Sahara gehört zur höheren Preisklasse, bietet dafür aber eine spezielle Wirkweise, die vielen Personen mit schwitzenden Händen mehr Komfort und Kontrolle gibt.
Monkey Hands vs. klassische Chalk-Produkte (Ocun und ähnliche)
Klassische Chalk-Produkte wie Ocun (Magnesiumcarbonat mit Alkohol) wirken fast ausschließlich durch aggressives Austrocknen der Haut. Sie absorbieren Schweiß und hinterlassen eine trockene Schicht, trocknen die Haut bei häufigem Training jedoch stark aus.
Monkey Hands ist hier deutlich vielseitiger. Je nach Variante kann es die Hände trocknen, einen Schutzfilm bilden oder zusätzliche Haftung erzeugen (wie bei der grünen Version). Dadurch erhältst Du sicheren Grip, ohne Deine Haut bei regelmäßigem Training so stark zu belasten.
Viele Kundinnen berichten, dass Chalk-Produkte wie Ocun zunächst hervorragend funktionierten, nach einiger Zeit jedoch zu rissiger Haut führten. Monkey Hands ermöglichte ihnen dagegen intensives Training ohne Schmerzen oder starke Hautprobleme.
Wenn Du gerade erst mit Pole Dance beginnst und Dich fragst, welche Magnesia oder welcher Grip am besten geeignet ist, empfehlen wir Dir, zunächst Tester von Grip- und Chalk-Produkten auszuprobieren. In unserem Shop findest Du kleine Testergrößen, die für 2–3 Anwendungen reichen. So kannst Du verschiedene Formeln testen, ohne sofort viel Geld auszugeben, und herausfinden, welches Produkt am besten zu Deiner Haut, Deiner Schweißbildung und Deinem Trainingsstil passt.
Die häufigsten Hautprobleme beim Pole Dance und wie Grip-Produkte helfen können
Wer Pole Dance, Aerial Hoop oder Aerial Silks trainiert, wird früher oder später mit Hautproblemen an den Händen konfrontiert. Das ist völlig normal – die Hände stehen im direkten Kontakt mit Metalloberflächen wie Edelstahl, Chrom oder pulverbeschichteten Stangen. Die Haut reagiert darauf oft schnell mit Abschürfungen, Blasen oder Reizungen, zusätzlich entsteht das Problem eines unsicheren Griffs.
Abschürfungen und Blasen an den Händen
Gerade zu Beginn sind Abschürfungen und Blasen die größte Herausforderung. Die Haut ist das intensive Reiben an Metall noch nicht gewohnt und reagiert mit kleinen Verletzungen. Grip-Produkte beseitigen dieses Problem zwar nicht vollständig, können es aber deutlich reduzieren, da ein stabilerer Griff weniger unkontrolliertes Rutschen und damit weniger Reibung bedeutet.
Zu schwacher Griff
Ein weiteres Problem ist ein schlichtweg zu schwacher Griff. Anfängerinnen verfügen oft noch nicht über ausreichend kräftige Unterarme, und auch die Haut ist noch nicht an die Belastung gewöhnt. Genau hier helfen Grip-Produkte und Liquid Chalk: Sie ermöglichen es, länger an der Pole zu bleiben und überhaupt erste Figuren auszuführen. Das steigert die Motivation und sorgt schneller für erste Erfolgserlebnisse.
Trockene und gleichzeitig schwitzende Haut
Viele Personen haben paradoxerweise gleichzeitig trockene und schwitzende Hände. Die Haut ist durch aggressive Produkte wie klassische Chalks bereits ausgetrocknet, beginnt aber unter Belastung trotzdem zu schwitzen. Das Ergebnis sind gereizte, aber gleichzeitig rutschige Hände.
In solchen Fällen ist die richtige Pflege außerhalb des Trainings entscheidend – etwa durch geeignete Handcremes. Zusätzlich lohnt es sich, Grip-Produkte mit pflegenden Inhaltsstoffen wie Glycerin, Fermenten oder pflanzlichen Extrakten zu wählen (z. B. Monkey Hands Black oder Blue).
Übermäßiges Schwitzen der Hände
Übermäßiges Schwitzen gehört zu den häufigsten Problemen – sowohl bei Anfängerinnen als auch bei Fortgeschrittenen. Hier helfen besonders stark trocknende Produkte wie klassische Chalks (z. B. Ocun), Monkey Hands Green mit Kolophonium oder Monkey Hands Black. Sie sorgen sofort für trockene Hände und starken Grip.
Hautreizungen und Austrocknung
Aggressive Produkte wie Chalk-Pulver bieten zwar starken Halt, trocknen die Haut jedoch stark aus, zerstören die natürliche Hautbarriere und können langfristig zu Rissen und schuppiger Haut führen. Das macht weitere Trainings oft schmerzhaft und zwingt zu Pausen. Deshalb sind Hybrid-Grips wie Monkey Hands bei regelmäßigem Training meist die bessere Wahl, da sie neben Silica auch pflegende Inhaltsstoffe enthalten und dadurch hautschonender wirken.
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